Zum Seiteninhalt springen, die Navigation überspringen

Pisica-Webdesign: Unsere Startseite aufrufen

Pisica-Webdesign: Webprogrammierung, Softwareentwicklung
und Amateurfunk im Raum Nürnberg - Schwabach - Wendelstein

 


Webdesign, Webprogrammierung und was dabei beachtet werden muss

Mit einer Webpräsenz stellen Sie sich, Ihr Unternehmen oder Ihre Dienstleistung anderen Menschen vor. Eine Webseite erstellt man nicht, um sie sich selbst anzuschauen, sondern für die Besucher, die alle als potentielle Kunden anzusehen und dementsprechend zu behandeln sind! Das Internet ist schnelllebig, laufend eröffnen sich neue Möglichkeiten. Wer in diesem Medium nicht untergehen will, muss sich ständig informieren und weiterbilden!

Wer geschäftlich erfolgreich sein will, benötigt heute einen professionellen Internetauftritt um damit einen größeren Kundenkreis auf sich und auf seine Produkte und Dienstleistungen aufmerksam zu machen.

Das Bedürfnis nach Information sowie die Lese- und Surfgewohnheiten Ihrer Besucher sind wichtiger als Ihre persönlichen Layout-Vorstellungen! Jede Seite Ihrer Internetpräsenz ist genauso wichtig wie alle anderen und sollte den Besuchern die Möglichkeit bieten - und deren Interesse wecken - sich auf weitere Unterseiten über Ihr Unternehmen zu informieren.

Bei der Auswahl Ihres Webdesigners oder Ihrer Webagentur, sollten Sie folgende Punkte besonders beachten:


Erklärung einiger Begriff aus dem Bereich Webdesign und Webprogrammierung:

W3C

Das World Wide Web Consortium, kurz W3C ist das Gremium zur Standardisierung der das World Wide Web betreffenden Techniken. Gründer und Vorsitzender des W3C ist Tim Berners-Lee, der auch als der Erfinder des World Wide Web bekannt ist. Das W3C entwickelt technische Spezifikationen und Richtlinien mittels eines durchgehend entwickelten Prozess um maximalen Konsens über den Inhalt eines technischen Protokolls, hohe technische und redaktionelle Qualität und Zustimmung durch das W3C und seiner Anhängerschaft zu erzielen.

HTML/XHTML

HTML steht für Hypertext Markup Language (Hypertext-Auszeichnungsprache) und stellt dem Browser die notwendigen Informationen zur Anzeige eines HTML-Dokuments zur Verfügung. HTML ist keine Programmiersprache, sondern eine Auszeichnungsprache um den grafischen Teil einer Webseite darzustellen. Das X in XHTML bedeutet »extensible« (erweiterbar) und steht für eine Neudefinition von HTML mit Hilfe von XML (Extensible Markup Language).

CSS

Cascading Style Sheets, kurz CSS ergänzt HMTL/XHTML, indem damit die Formateigenschaften definiert werden. Eine moderne Webseite, in der stets Markup und Design (Inhaltsauszeichnung und Darstellung) strikt trennen sein sollte, übernimmt CSS die Aufgabe, die Elemente zu formatieren. Durch den Einsatz von CSS wird die Ladezeit einer Webseite und ihre Benutzerfreundlichkeit gesteigert. CSS wird von allen modernen Browsern interpretiert und erleichtert enorm die Pflege einer Webseite.

PHP

Die Serverseitige Scriptsprache PHP ist z.Z. die am meisten genutzte und eingesetzte Programmiersprache im Internet. Sie wird hauptsächlich zur Erstellung dynamischer Webseiten und Webanwendungen verwendet. Die meisten CMS und E-Commerce Systeme sind in PHP geschrieben. Komplexe Webseiten und Shopsysteme können mit PHP und einem MySQL-Datenbankserver komfortabel verwaltet und aktualisiert werden.

JavaScript

Die Skriptsprache JavaScript wird fast ausschließlich in Webbrowsern eingesetzt und ausgeführt. Mit Hilfe von JavaScript lassen sich diverse Effekte realisieren. Im modernen Webdesign sollte JavaScript stets als alternative Möglichkeit eingesetzt werden um Besucher zusätzlichen Komfort anzubieten. Das Abrufen wichtiger Informationen sollte keinesfalls von JavaScript abhängig sein. Einige Besucher haben Javascript deaktiviert, z.B. wegen bekannter Sicherheitsrisiken oder weil sie vermeiden möchten, dass andauernd Werbefenster und Popups aufgehen. Jeder Browser bietet die Möglichkeit JavaScript zu deaktivieren, d.h. alles was bei der Darstellung, von JavaScript abhängig ist - wir nach dem deaktivieren von JavaScript - nicht mehr funktionieren!

Flash

Webseiten, die zur Darstellung spezielle Plugins erfordern, sollte man sich gründlich vorher überlegen. Flashdateien sind nicht semantisch, das heißt eine Suchmaschine kann die Datei zwar aufspüren, sie weiß jedoch nicht welche Informationen sie beinhaltet. Das ist ein sehr wichtiger Unterschied zu klassischen (X)HTML-Seiten, denn deren Inhalt kann von einer Suchmaschine Wort für Wort eingelesen und indiziert werden! Die Nachteile einer Flash-Webseite gegenüber HTML/XHTML Webseiten: Flashinhalte werden von Suchmaschinen nicht indiziert und somit auch nicht gefunden, nicht alle Besucher haben das Flash-Plugin installiert und einige Systeme und Browser können Flash-Webseiten gar nicht darstellen. Flash ist nicht barrierefrei, die Navigation kann nur per Maus bedient werden, man kann keine Lesezeichen setzen, kann die aktuelle Seite nicht speichern um sie später offline zu lesen, kann die Seiten nicht verlinken oder weiter empfehlen und die Schrift lässt sich nicht skalieren, was für Sehbehinderte ein massives Problem darstellt. Flash sollte daher bestenfalls auf Unterseiten eingesetzt werden, um z.B. ein Produkt als animierte Präsentation vorzustellen. Alternativ sollte das in Flash "gesehene" nochmal als Text dargestellt werden, damit alle Besucher erfahren was in der Presentation zu sehen ist.

Barrierefreiheit

Das Behindertengleichstellungsgesetz vom 27.04.2002 (BGBl. I S.1467) fordert in §11 Abs.1, dass Webseiten deutscher Behörden auch für Menschen mit Behinderungen uneingeschränkt zugänglich, also barrierefrei sein müssen. §11 Abs.2 sieht ausdrücklich vor, dass das zumindest auf freiwilliger Basis auch für andere, nicht von Behörden und Ämter erstellte Webseiten eingehalten werden sollte.
Webseiten sind dann barrierefrei, wenn z.B. auch blinde Mitmenschen problemlos die bereitgestellten Informationen aufrufen können oder Menschen mit motorischen Störungen die Navigation beispielsweise über die Tastatureinheit oder alternativen Eingabegeräte bedienen können.

Seitenanfang / Top